Baugemeinschaft Berlin

1960 bis 1979: Berliner Wurzeln

Schon seit den 1960er Jahren ist Berlin Keimzelle alternativer Wohnformen. Den Anfang machte die Studentenbewegung mit dem Versuch, mit Wohngemeinschaften und Kommunen aus kleinbürgerlichen Haushaltsstrukturen auszubrechen. Großzügige Altbauwohnungen oder leerstehende Fabriketagen boten Freiraum für gemeinschaftliches Wohnen.

Im Neubau gab es keinen Platz für diese von der Norm abweichenden Wohnvorstellungen. Von den 1920er bis in die 1990er Jahre war der Berliner Wohnungsneubau beherrscht von der öffentlichen Hand – und das Leitbild des öffentlich geförderten Wohnungsbaus war die Kleinwohnung für die Kleinfamilie.

In den 1970er Jahren gerieten Stadtentwicklungspolitik und Wohnungsbau in die Krise. Kahlschlagsanierung und spekulativer Leerstand ganzer Häuser riefen Hausbesetzungen auf den Plan.

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